Webnews | Putin unterschreibt Gesetz zu russischer Pflichtsoftware | Russland hat auch andere Pläne, die IT-Infrastruktur möglichst in landeseigenen Händen zu halten. | 07.12.2019

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Schnelle Brotrezepte

  • #0 Heliodator 01.05.2013
  • #1 Heliodator 01.05.2013  
    400 g Dinkelvollkornmehl
    100 g Buchweizenmehl
    3 EL Essig
    2 TEL Salz
    Hefe in 1/2 l H2O lauwarm auflsen
    nach belieben (1 Tasse +) Krbiskerne, Sesam, Leinsamen, Walnsse, Datteln, Feige, Mhrrben, getrocknete Apfelringe ...

    Alles vermengen und OHNE gehen lassen, das Ganze fr 1 Stunde in den Backofen. Fertig.
  • #2 Heliodator 11.01.2014  
    Dinkelvollkorn-Brtchen mit Kernen und Samen

    Portionen: 8 Brtchen
    Total Zubereitungszeit: 1 Std.
    Total Koch-, Trocken-, Backzeit: 50 Min.
    Allergiehinweis: Gluten, Sesam

    Zutaten: 500g Dinkelvollkornmehl (oder anderes)
    1 Pck. Trockenhefe
    1 1/2 EL Krutersalz
    3 EL Sesam
    3 EL Sonnenblumenkerne

    Zubereitung: Alle trockenen Zutaten in eine Schssel geben und gut vermischen
    Eine Mulde in der Mitte machen und das Wasser hinzugeben
    Alles gut durchkneten! Wenn der Teig zu trocken wird ganz wenig Wasser beigeben ? wenn er zu feucht wird ganz wenig Mehl
    Nun etwa 8 Brtchen daraus formen (du kannst auch gut 16 Brtchen daraus machen oder weniger/mehr ? je nach belieben)

    Wir haben daraus Brtchen geformt so brauchen diese nur 20 Minuten zum backen. Wenn ein Brot geformt wird, dann dauert es 30 Min. ungefhr
  • #3 admin 13.11.2015  
    Hefe selber machen

    Hefe zum Backen gab es schon lange bevor es die Hefewrfel in den Supermrkten gab.

    Die Bcker und Hausfrauen zchteten sich ihre Hefe selber.

    Eine sehr einfache Angelegenheit, die leider vllig in Vergessenheit geraten ist.

    Selbst gezchtete Wildhefe ist weit aus umweltschonender als die Hefewrfel, oder gar die Trockenhefe.

    Sie ist auch viel gesnder, da fr diese Hefe keine Chemikalien zur Gewinnung eingesetzt werden.

    Ein weiterer, riesiger Vorteil der selbst gezchteten Hefe ist, dass Gebck und Brot aus dieser Hefe sehr viel lnger frisch bleibt.

    Interessant ist, dass man mit verschiedenen Ansatzprodukten Hefen herstellen kann, die ganz unterschiedliche Aromen an das Gebck abgeben.

    Der Nachteil an der selbst gezchteten Hefe ist, sie bentigt ungefhr die doppelte Gehzeit als die Turbohefe aus den Wrfeln.

    Hier die Anleitung zum selbst zchten von wilder Hefe:

    Ein Gef, mglichst aus Glas, muss peinlich sauber gemacht werden (am besten auskochen).

    Fr den ersten Ansatz bentigt man:

    1/2 Liter Wasser

    Bitte kein Leitungswasser benutzen, es enthlt Chlor!

    Auch Wasser mit Kohlensure ist nicht geeignet.

    Einfaches, stilles Mineralwasser wird bentigt.

    Des Weiteren 4 gehufte Esslffel Ansatzgut.

    Als Ansatzgut eignen sich Rosinen, getrocknete Aprikosen, getrocknete Birnen, getrocknete pfel und auch getrocknete Pflaumen. Jedes Ansatzgut bringt ein anderes Hefearoma, dass sich im Backgut geschmacklich bemerken lsst.

    Wichtig ist, auf keinen Fall geschwefelte Ware nehmen! Wenn das Obst geschwefelt ist, dann funktioniert der Ansatz nicht!

    Zustzlich bentigt man noch 1 gehuften Teelffel Biohonig oder 1 gehuften Teelffel Rohrohrzucker. Rosinen wurden frher sehr oft zum Ansetzen der Wildhefe genommen.

    Ich persnlich mag den Hefegeschmack lieber wenn er von getrockneten Aprikosen kommt. Auch bei dem Sungsmittel, der zustzlichen Nahrung fr die Hefen, ist es ganz wichtig dass die Ware frei von Konservierungsmitteln ist. Konservierungsmittel lassen die wilden Hefen absterben.

    500 ml mglichst natriumarmes Mineralwasser ohne Kohlensure abmessen:

    Wer Brunnenwasser hat, dass regelmig untersucht wird, der kann natrlich auch dies nehmen.

    Sollte es Gegenden geben, in denen das Leitungswasser nicht gechlort, oder mit anderen Mitteln behandelt wird, so kann dies ebenfalls verwendet werden. Ich bin allerdings nicht darber informiert, ob dies berhaupt irgendwo der Fall ist. Im Zweifel kann man bei seinem rtlichen Wasserversorger anrufen

    Nun kommen die Frchte der Wahl in das Gef.

    Wie schon erwhnt eignen sich Rosinen, getrocknete Aprikosen, getrocknete pfel, getrocknete Birnen.

    Zu dem eigenen sich:

    getrocknete Heidelbeeren, getrocknete Preiselbeeren (oder Cranberries), getrocknete Feigen, getrocknete Datteln, Sultaninen und Korinthen.

    Auch frisches Obst kann man verwenden. Dazu reichen die "Abflle", also Schalen und Kerngehuse vllig aus.:

    pfel, Birnen, Trauben, Pfirsiche, Aprikosen, Zwetschgen, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Bananenschale.

    Hierbei muss man sich jedoch sicher sein auch wirklich Bioware zu verwenden.

    Wer sich regelmig selber Sfte herstellt, kann auch die Reste aus dem Entsafter verwenden. Es eignen sich auch Mhren.

    Zu dem kann man gute Anstze auch mit Zitronenmelisse, Zitronenverbene, den verschiedenen Minzearten, Basilikum und den Schalen und Zwischenhuten von Zitrusfrchten aller Art erzielen.

    Die Verwendung von Obstresten macht die Hefeherstellung besonders preiswert.

    Bei der Verwendung von Zitrusfrchten ist zwingend darauf zu achten nur Frchte zu nehmen die keine Wachsschicht haben. Statt Zucker oder Honig ist auch Bio-Ahornsirup oder Rbenkraut als Sungsmittel geeignet. Nun mit dem Wasser auffllen.

    Wichtig ist, dass die Frchte oder Kruter mit Wasser bedeckt sind.

    Bei Krutern oder leichten Zutaten ist das nicht immer zu bewerkstelligen.

    Dann stellt man das Gef so in Reichweite, dass man es regelmig durchschtteln kann. Zwei mal tglich sind dabei vllig ausreichend.

    Nun wird das Gef so abgedeckt, das noch Luft dran kann, aber keine kleinen Besucher, speziell Krabbler oder Hautflgel, hinein gelangen knnen.

    Ich nehme Kchenpapier.

    Man kann aber auch Babywindeln, Geschirrtcher oder Feinstrumpfhosen verwenden.

    Die Abdeckung mit einem Gummiband oder Bindfaden fixieren:

    Jetzt ist die Arbeit fast getan.

    Ab diesem Zeitpunkt arbeiten die Mikroorganismen.

    Wir schtteln nur noch ein bis zwei mal tglich durch, wenn die Inhaltsstoffe nicht mit Flssigkeit bedeckt sind.

    Sind sie es, schauen wir der werdenden Hefe einfach nur beim Wachsen zu:

    Nach 24 Stunden sind die Frchte so weit aufgequollen, dass sie meist freiwillig unter der Wasseroberflche bleiben.

    Nach 72 Stunden kann es sein, dass die Trockenfrchte so viel Wasser aufgesogen haben, dass sie gar nicht mehr unter der Wasseroberflche liegen knnen.

    In dem Fall fllt man noch etwas Wasser nach und gibt zustzlich fr die hefe noch 1 Teelffel Zucker, Honig oder Sirup zum Naschen dazu.

    Immer nur so viel Wasser zustzlich zugeben, bis alles mit Wasser bedeckt ist.

    Bei der Verwendung von frischen Obst, Obstresten oder Krutern ist das Nachgieen von Wasser quasi nicht erforderlich. Das fllt fast immer nur bei Trockenfrchten an.

    In der Regel beginnt die Reaktion nach 72 Stunden.

    Dann sieht man auf der Oberflche der Flssigkeit kleine Blschen.

    Ab jetzt kann man tglich mehr Blschen beobachten.

    Die Flssigkeit in dem Gef wird mit der Zeit ebenfalls immer siruphnlicher:

    Je nach Witterung hrt die Blschenbildung nach drei bis fnf Tagen auf.

    Jetzt ist die Hefe fertig!


    Die Haut, die man auf einem gelungenem Ansatz sieht, hat mit einem Schimmelpilz nichts gemein.

    Es sieht eher aus wie ein Flaum.

    Der Geruch ist angenehm fruchtig, er riecht leicht nach Wein und erinnert schon ein bisschen an Hefe.

    Man kann jetzt die Hefe so wie sie ist, mit den Frchten darin, in den Khlschrank stellen.

    Die Frchte eignen sich auch noch fr einen zweiten und auch dritten Neuansatz, bzw. ein "Auffrischen" der Hefe.

    Will man aber in den nchsten zwei Tagen nicht mit Hefe backen, dann empfiehlt es sich den Ansatz durch ein feines Sieb zu gieen.

    Die Frchte gut abtropfen lassen.

    Das dauert etwas, da sich das Wasser in einen recht zhflssigen Sirup verwandelt hat:

    So abgegossen, in ein verschliebares Gef gefllt, hlt sich die Hefe im Khlschrank mindestens 10 Wochen.

    Die Frchte lassen sich nach dem man sie abgefiltert hat, noch weiter verwenden.

    In Kuchen oder Desserts sind sie immer noch schmackhaft.

    Nun ist die Hefe komplett fertig und kann sofort zum Einsatz kommen.

    Pro 500 Gramm Mehl bentigt man in der Regel 100 ml der Hefeflssigkeit.

    Da der erste Ansatz aber noch sehr triebschwach ist, nimmt man fr den ersten Backgang 200 ml des Hefesirups.

    So bekommt man aus einem Ansatz zwei mal die Hefemenge fr je 500 Gramm Mehl.

    Dann kann man die Hefe wieder verlngern.

    Die restlichen 100 ml Hefewasser werden so verlngert:

    Dazu einfach wieder 4 EL Rosinen oder jede andere Zutat und 1 TL Honig oder jedes andere Sungsmittel zugeben und nach 24 Stunden ist in der Regel die neue Hefe fertig.

    Je nach Witterung kann es auch 48 Stunden dauern.

    Danach wird die Neu- Hefe behandelt wie die vorherige. Mit jedem mal, das die Resthefe verlngert wird, wird sie ein bisschen triebstrker und man muss weniger Hefewasser je 500 Gramm Mehl verwenden.

    Nach drei mal verlngern reichen in der Regel 100 ml des Hefesirups fr 500 Gramm Mehl vllig aus.

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