Webnews | Web-Tracking bei Banken und Versicherungen in der Schweiz | Die Untersuchungsergebnisse von 341 Webseiten zeigen, dass eine beachtliche Anzahl Webseiten der Mitglieder sowohl des SVV als auch von SwissBanking Tracker von Drittparteien nutzen. | 16.10.2019

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Presse

  • #0 Heliodator 30.07.2013
    Aussergewhnliche Pressetexte
  • #1 Heliodator 30.07.2013  
    Schweizer Supermarkt startet Label fr zweite Wahl

    Die Schweizer Supermarktkette Coop verkauft ab sofort auch "nicht perfekt aussehendes" Obst und Gemse. Den Anfang machen verhagelte Aprikosen aus dem Wallis, knftig soll nicht normenkonforme Ware ihren festen Platz in der Obst- und Gemseabteilung bekommen. Dafr ruft Coop die Produktlinie "nique" ins Leben. Den Namen habe man gewhlt, weil die darunter angebotenen Obst- und Gemsesorten "eben einzigartig" seien, sagte ein Sprecher gegenber der Nachrichtenagentur sda.

    Wie es in einer Aussendung heisst, stelle Coop "zunehmend fest, dass Konsumenten vermehrt Verstndnis haben fr die Launen der Natur und bereit sind, auch aussergewhnliche Naturprodukte zu kaufen". Die Aprikosenaktion sei der erste Schritt, damit mglichst alle geniessbaren Frchte und Gemse gegessen wrden. Ab Mitte August sollen daher auch "dreibeinige Rebli, krumme Gurken und bergrosser Blumenkohl" in die Lden kommen.

    So will der Detailhndler dabei helfen, die berproduktion in der Landwirtschaft abzubauen und die Verwertung der ganzen Ernte zu frdern. Dass dies bis anhin nicht der Fall gewesen sei, fhrt Coop-Sprecher Gander eher auf die anspruchsvollen Wnsche der Kunden als auf die Bedrfnisse nach genormten Produktionsketten der Grossverteiler zurck. Der Produzentenverband "Schweizer Obstverband" begrsst das Vorhaben.
  • #2 admin 21.04.2016  
    Krutergarten im Supermarkt

    Wenn es nach einem Start-up geht, wachsen Nahrungsmittel knftig direkt in ihrer Verkaufsstelle.

    Infarm, eine junge Firma aus Berlin, will den Trend zu lokal produzierten Lebensmitteln, der sich auch in Deutschland mehr und mehr durchsetzt, auf die Spitze treiben: Das Start-up hat eine Pflanzenzuchtstation entwickelt, die sich direkt in Supermrkten installieren lsst.

    So soll frisches Gemse knftig in den Verkaufsstellen gezogen werden und somit keine unntigen Wege mehr zurcklegen mssen. Klimagase fallen nur in der Produktion an, sollte der notwendige Strom nicht CO2-neutral hergestellt werden. Lkws mit der Tagesproduktion oder im Lieferverkehr mssen nicht mehr bewegt werden.

    http://www.heise.de/tr/artikel/Kraeutergarten-im-Supermarkt-3160889.html

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