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Wissen

Umkehr in der Bodenbearbeitung

(06.12.2011) Die heute übliche Form der Bodenbearbeitung und die Nutzung von schweren Maschinen gefährdet unsere Böden. Von Michael Hartl, Selbstversorgung.

Auch die Wissenschaft tritt für eine andere Form der Landwirtschaft ein.

Bodenverdichtungen

Der Boden besteht aus verschiedensten Teilen. Da sind Sandkörnchen, Steine, Teile von abgestorbenen Pflanzen, tote und lebende Wurzeln und schier unendiche Mengen an Bodenorganismen. Zwischen diesen Bestandteilen des Bodens sind nun in einem gesunden Boden Lücken und Poren, so dass Luft in den Boden eindringen kann, was für viele Wurzeln und Bodenlebewesen wichtig ist. Außerdem dringt durch diese Lücken auch das Wasser in den Boden ein. Je mehr dieser 'lückenhaften Struktur' vorhanden ist, umso besser kann der Boden Wasser aufnehmen, speichern und auch in Trockenphasen Feuchtigkeit von tieferen Erdschichten nach oben transportieren.

Durch das Befahren der Felder mit immer schwerer werdenden Maschinen werden nun aber diese Bodenbestandteile zusammengedrückt. Jedes Jahr ein bisschen mehr. Das Ergebnis ist, dass weniger und weniger der oben beschriebenen Lücken und Poren vorhanden sind. Das nennt sich dann Bodenverdichtung. Deren ärgsten Folgen sind:

-> Wasser kann bei Regenfällen nicht mehr zügig aufgenommen werden und läuft oberflächlich ab. Dabei werden Teile der Erde mit abgeschwemmt - eine Form der Wassererosion
-> Der Boden kann von Pflanzen nicht mehr so gut durchwurzelt werden, da Wurzeln ebenfalls die oben beschriebenen Lücken im Boden nutzt - damit sinkt die Fruchtbarkeit des Bodens und gleichzeitig wird weniger organisches Material (siehe unten) in den Boden eingebracht
-> Der Wasser- und Lufthaushalt des Bodens wird verändert - andere Bodenlebewesen sind aktiv, der Humusaufbau läuft langsamer ab

Ein häufig genanntes Argument von Vertreter der industrialisierten Landwirtschaft ist, dass diese Verdichtungen ja durch den Pflug und sich anschließende Bodenbearbeitungen aufgelöst werden können. Die landwirtschaftlichen Geräte können aber Verdichtungen unter 0,5 Meter normalerweise nicht lockern. Diese tiefen Bodenverdichtungen gelten daher als irreversibel, das bedeutet, der Mensch kann diesen Schaden nicht wieder beheben. (1) Von Prof. Rainer Horn von der Universität Kiel wurden zum Beispiel bereits Bodenverdichtungen bis 1,7 m Tiefe durch schwere Erntemaschinen gemessen. (2)

Der Pflug ist also kein Mittel gegen Bodenverdichtungen, denn die schwerwiegenderen Verdichtungen sind ja gerade die des Unterbodens. Außerdem hat er durch seine bodenwendende Funktionsweise noch weitere Nachteile, die in den beiden nächsten Abschnitten erwähnt werden.


Verlust organischer Substanz

Ein Bestandteil des Bodens ist 'organische Substanz'. Unter diesen Begriff fallen zum Beispiel halb verrottete Pflanzenteile, abgestorbene Wurzeln oder Pflanzenteile, die nach der Ernte auf der Erdoberfläche zurück bleiben. Gesunder Boden hat davon rund zehn Prozent. Diese 'organische Substanz' wird ständig von den Bodenlebewesen umgesetzt in Humus. In einem natürlichen Umfeld kommt aber neue organische Substanz nach, so dass sich deren Anteil dort nicht groß verändert.

Hauptsächlich zwei Punkte führen nun aber in der industrialisierten Landwirtschaft zu einer ständigen Abnahme dieser organischen Substanz - und damit in dessen Folge zu einer ständigen Abnahme des Humusgehalts. Denn wo keine organische Substanz in ausreichender Menge im Boden vorhanden ist, kann vom Bodenleben nicht so viel Humus aufgebaut werden, wie durch die auf dem Boden wachsenden Pflanzen verbraucht wird.

Zum einen wird durch moderne Erntemaschinen alles nahezu restlos vom Feld entfernt. Früher blieb eine Menge Stroh oder andere Erntereste auf dem Acker zurück. Heute wird dies komplett vom Feld entfernt. Damit wird dem Boden nahezu keine neue organische Substanz zugeführt. (3)

Zum anderen werden durch das Pflügen und andere mechanische Bodenbearbeitungen die Bodenorganismen im Oberboden in Stress versetzt. Diesen Stress gleichen Bodenorganismen nun durch einen höheren Umsatz aus. (3) Heißt, sie setzen mehr organische Substanz um.

Die Folge: 45 Prozent der europäischen Ackerflächen haben mittlerweile zu wenig Humus. (1) Ein zu niedriger Humusanteil im Boden hat eine ganze Reihe an Folgen:

- die Bodenstruktur verschlechtert sich
- die Bodenfruchtbarkeit wird eingeschränkt
- der Bodenwiderstand gegen Wassererosion sinkt
- der Bodenwiderstand gegen Winderosion sinkt
- der Bodenwiderstand gegen Verdichtungen sinkt

Das oft erwähnte Einpflügen oder Untergraben von Stallmist, um die fehlende organische Substanz auszugleichen, ist nur eine Symptombekämpfung. Das Bodenleben ist überwiegend auf das Verarbeiten pflanzlichen Materials eingestellt. Denn das fällt in der Natur ganz überwiegend an. Das massive einbringen von Kot liefert zwar einige Nährstoffe, führt aber nicht zum Aufbau von Humus. In Versuchen wurde gezeigt, dass bereits nach zwei Jahren praktisch nichts mehr vom Stallmist oder aus ihm entstandenen Stoffen auffindbar ist. (4)


Weniger Vielfalt

Die beiden oben aufgezählten Punkte und ihre Folgen, also Erosion, Verdichtungen und Verlust der organischen Substanz, führen nun dazu, dass die Vielfalt der Bodenorganismen sinkt. Die Biodiversität geht zurück. Dazu sollte gesagt sein, dass der größte Teil der lebenden Organismen im Boden und nicht auf dem Boden lebt. Ein Hektar ernährt oberflächlich zwei bis drei Kühe mit gemeinsam vielleicht einer Tonne Gewicht. Nur in den ersten 30 Zentimeter unter der Erdoberfläche leben und ernähren sich auf einem Hektar 25 Tonnen lebende Organismen: Würmer, Bakterien, Strahlenpilze, Ameisen, Pilze, usw. (1)

Doch diese Bodenorganismen brauchen genau die oben erwähnte organische Substanz, um sich zu ernähren. Und sie wären auch genau diejenigen, die Verdichtungen wieder auflösen, die dem Boden eine gesunde Struktur zurückgeben, und die dem Boden seine langfristige Fruchtbarkeit wieder geben könnten. (3)

Die industrialisierte Landwirtschaft stellt also einen Kreislauf nach unten dar, Richtung zerstörter Bodenfruchtbarkeit und minimierter Biodiversität. Unten angekommen werden wir zu wenig gesunde Böden haben, um ausreichend Lebensmittel herzustellen. Vor allem, wenn wir gleichzeitig immer mehr Bio-Treibstoffe und Bio-Gas wollen.

Wie könnte aber nun ein Kreislauf nach oben aussehen? Zu mehr Bodenfruchtbarkeit und mehr Leben im Boden?


Gegenmittel

Wenn wir alles, was oben in seiner derzeitigen Form beschrieben haben, umkehren, kommen wir einem 'Ideal' der Bodenbearbeitung sehr nah. Die Landwirtschaft könnte auf eine pfluglose Bodenbewirtschaftung umsteigen und genügend organische Substanz am Feld belassen oder notfalls zuführen. Langjährige Versuche haben gezeigt, dass Methoden wie flache Bodenbearbeitung mit Mulchsaat oder eine Direktsaat ohne Bodenbearbeitung nur gering weniger Ertrag pro Hektar bringen. (5) Interessant wäre, wie dieser Ertrag pro eingesetzter Energiekalorie aussähe.

Gerade aber die Direktsaat ohne Bodenbearbeitung und Felder, die durchgehend mit einer Mulchschicht bedeckt sind, fördern massiv das Bodenleben und haben zum Beispiel eine vielfach höhere Anzahl an Regenwürmern und deutlich mehr Regenwurm-Arten. Der Pflug tötet speziell Regenwürmer in großer Menge. (5)

Auf den gärtnerischen Alltag umgemüntzt - und das dürfte für die meisten von uns interessanter sein, heißt das zum Beispiel:

- keine Fräse (diese tötet noch deutlich mehr Regenwürmer als der Pflug!)
- so selten wie möglich umgraben, idealerweise nie â?? besser: nur oberflächlich mit der Hacke arbeiten, bei sehr hartem Boden selten mit der Grabgabel Löcher zur Belüftung des Bodens stechen
- mulchen
- Erntereste zurück aufs Beet - am Besten exakt auf die gleiche Fläche, wo es gewachsen ist
- Wege durch die Beete am Besten mit Klee bepflanzen - verhindert Verdichten, bringt Stickstoff in den Boden und ergibt viel Grünmasse, die direkt gemulcht werden kann



Quellen
(1) Prof. Blum, Winfried, politische ökologie 119 'böden', S. 36
(2) Prof. Horn, Rainer / van der Akker, Jan / Arvidsson, Johan, Subsoil Compaction, Distribution, Processes and Consequenzes
(3) E-Mail-Korrespondenz zwischen mir und Herrn Prof. Blum, Winfried, Institut für Bodenforschung, BOKU, Wien
(4) Hennig, Erhard, Geheimnisse der fruchtbaren Böden, OLV
(5) Langzeitstudie 'Pflanzenbauliche und wirtschaftliche Auswirkungen verschiedener Verfahren der Bodenbearbeitung' , Landesanstalt für Pflanzenbau Forchheim



Von Michael Hartl, Experiment Selbstversorgung

 

Lesen Sie hierzu auch: Permakultur: Alte Getreidesorten aus der Rubrik Wissen.

 

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