Webnews | Putin unterschreibt Gesetz zu russischer Pflichtsoftware | Russland hat auch andere Pläne, die IT-Infrastruktur möglichst in landeseigenen Händen zu halten. | 07.12.2019

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Wissen

Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion

(20.10.2014) Die Weltbevölkerung und ihr Nahrungsmittelkonsum wachsen – wächst damit auch die Anzahl der im Nahrungsmittelbereich tätigen Firmen? Das Gegenteil ist der Fall: Konzerne kaufen kleinere Firmen und steigern so Marktanteile und Macht - Auszug aus der Dokumentation Agropoly vom Juni 2014.

Es zeigt sich, dass nachhaltige Landwirtschaft auf Kleinbauern und regionaler Produktion basiert.

Firmen können damit die Preise, Geschäftsbedingungen und zunehmend auch die politischen Rahmenbedingungen diktieren. Vieles, was wir im Norden verbrauchen, wird billig im globalen Süden produziert.

Hohe Konzentration in wenigen Jahren: 1996 hielten die zehn größten Unternehmen der Saatgutindustrie einen Marktanteil von unter 30 %. Heute kontrollieren die drei größten Unternehmen über 50 % des Marktes. Das Saatgut wurde in vielen Fällen teurer. Die drei Marktführer beim Saatgut sind allesamt auch führende Pestizidverkäufer.

Die Mächtigen beherrschen die Kette: Bauern werden von den Konzernen unter Druck gesetzt. Einerseits durch niedrige Abnahmepreise bei Soja, Weizen und Mais, andererseits durch hohe Preise für Saatgut, Pestizide, Energie, Dünge- und Futtermittel. Die Rekord-Nahrungsmittelpreise 2008 führten daher bei Konzernen zu höheren Gewinnen und nicht bei Bauern, die die Risiken tragen müssen.

Wer verdient? Zum Beispiel: Vietnamesische Aquakulturfarmer produzieren Pangasius-Fisch, der in Europa etwa 10 USD pro Kilo kostet. Der Farmer erhält davon 1 USD. Nach Abzug der Produktionskosten beträgt der Verdienst 10 Cent je Kilo. Dabei tragen die Farmer die Risiken in der Aquakultur wie Fischkrankheiten und Wetterprobleme; viele sind verschuldet.

Die Kette im Griff: Zusätzlich zur horizontalen Konzentration, bei der ein Unternehmen große Marktanteile beherrscht, breitet sich bei der vertikalen Integration ein Unternehmen in die vor- und nachgelagerten Bereiche aus. Dabei geht es weniger um eine Verteilung der Geschäftsrisiken über mehrere Branchen, sondern vor allem um die Kontrolle der Wertschöpfungskette und den Zugriff auf billige Rohstoffe.

Wertschöpfungskette statt Nährstoff- und Energiekreislauf: Was früher im Sinne einer Kreislaufwirtschaft auf dem Hof produziert wurde – Saatgut, Jungtiere, Futtermittel, Dünger – ist heute Teil einer industrialisierten und globalisierten Wertschöpfungkette für Nahrungsmittel und Agrarkraftstoffe mit negativen Folgen für Böden, Wasser, Klima, Tierschutz und Gesundheit.

Lobby statt Wettbewerb: Der Einfluss der Nahrungsmittelkonzerne auf Politik und Öffentlichkeit wächst. Tausende von Lobbyisten setzen sich für Konzerninteressen ein. Oft werden Konzernvertreter in staatlichen oder multilateralen Gremien platziert. Mit Erfolg: Bei Nahrungsmittelstandards, Zulassungen von Pestiziden oder Gentechsaatgut, Handelsabkommen oder der Agenda der öffentlichen Forschung und immer mehr auch der Entwicklungshilfe können sie ihre Interessen oft durchsetzen.

Der Welthandel dominiert die Preise: 85 % aller Nahrungsmittel werden lokal konsumiert. Auf die Preise hat der globale Handel dennoch massiven Einfluss. Im Börsenhandel wird mit einem Mehrfachen der realen Menge spekuliert. Mais und Soja rangieren gleich nach dem Rohöl.


Die Wertschöpfungskette von Kaffee
Etwa 25 Millionen Bauern produzieren den Kaffee, den 500 Millionen Verbraucher am anderen Ende der Kette trinken. Nur drei Unternehmen rösten 40 % der globalen Kaffeeernte und nur fünf Unternehmen handeln mit 55 % des Kaffees. Nestlé kontrolliert bereits einen Teil der Kaffeepflanzen. 2013 hatte Nestlé in 13 Ländern 21,4 Millionen Kaffeepflanzen im Vertragsanbau. Bis 2020 will Nestlé seinen direkten Zugriff auf 220 Millionen Kaffee pflanzen erhöhen.


Futtermittel
Die zehn größten Futtermittelhersteller beherrschen mengenmäßig 16 % des Weltmarktes. Die Futtermittelgiganten sind vertikal integriert. So ist zum Beispiel Cargill weltgrößter Aufkäufer von Agrarrohstoffen und Charoen Pokphand ist größter Fleisch- und Garnelenerzeuger. Damit können sie große Teile der Wertschöpfungskette dominieren. Zudem werden Futtermittel immer spezifischer, sodass es zunehmend Einzelmärkte gibt, die schnell zu beherrschen sind. 88 % des Lachsfutters wird von nur drei Firmen erzeugt: Skretting (gehört Europas größtem Futtermittelhersteller Nutreco); EWOS und BioMar. Die Futtermittelerzeuger wälzen Preissteigerungen über Verträge auf die Lachserzeuger ab.


Tierzucht
Mit der Entwicklung der Biotechnologien und der Privatisierung staatlicher Züchtungseinrichtungen ist eine neue Industrie entstanden, die sich nicht mehr «Rinderzüchter» oder «Schweinezüchter», sondern «Livestock genetics» (Tiergenetikindustrie) nennt. Der US-Saatgutkonzern Pioneer entwickelte nach dem Hybridmais auch das Hybridhuhn, das sich sehr rasch weltweit durchsetzte. Dadurch war die einfache Züchtung nicht mehr konkurrenzfähig.

Die bereits hohe Konzentration in der Geflügelzüchtung stieg weiter an. Zwischen 1989 und 2006 reduzierte sich die Lieferantenanzahl für Geflügelgenetik weltweit im Bereich Masthühnchen von elf auf vier Unternehmen und im Bereich Legehennen von zehn auf drei Unternehmen. Nur noch je zwei Unternehmen verkaufen weltweit die Puten und Enten, deren Nachwuchs wie bei Hühnern als Eintagsküken für Mast- und Legefabriken in Kartons verpackt um die Welt geflogen wird. Weltmarktführer bei Geflügel ist die deutsche Erich-Wesjohann-Gruppe.

Mit der Konzentration der Züchterunternehmen wird die Anzahl der Zuchtlinien auf dem Markt drastisch reduziert und die Tiere werden sich genetisch immer ähnlicher. Ein Zuchthahn kann bis zu 28 Millionen Nachkommen haben, ein Zuchtbulle bis zu 1 Million. Bei Rindern und Schweinen entsprechen die Gene von vielen Millionen von Tieren noch weniger als 100 Tieren. Beim Huhn gibt es nur noch zwei Dutzend Zuchtlinien in nur drei Weltmarktunternehmen. Der größte Teil der Vielfalt ist unwiederbringlich verloren.


Saatgut
Marktführer Monsanto wurde 1901 in den USA gegründet. Erstes Produkt war das künstliche Süßmittel Saccharin. Danach entwickelte sich die Firma zu einem der größten Chemieproduzenten der USA und stieg nach dem Zweiten Weltkrieg in die Pestizidproduktion ein. Monsanto verursachte Millionen von Vergiftungen durch die Produktion von mit Dioxin versetztem Agent Orange, einem Entlaubungsmittel, welches von US-Truppen im VietnamKrieg eingesetzt wurde. 1976 lancierte Monsanto das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, welches schnell zur wichtigsten Einnahmequelle der Firma und zum weltweit am meisten verkauften Herbizid avancierte.

Mit der Saatgutproduktion begann Monsanto in den 80er-Jahren und entwickelte Gentech-Soja, das gegen Monsantos eigenes Herbizid Round up (Glyphosat) resistent ist. Heute beherrscht Monsanto 90 % des Marktes für Gentech-Saatgut. Unzählige Übernahmen (siehe Grafik) machten Monsanto in wenigen Jahren zum größten Saatguthersteller weltweit. Mit der Übernahme von Seminis, dem weltgrößten Produzenten von Gemüsesaatgut für 1,4 Milliarden USD im Jahr 2005, wurde Monsanto auf einen Schlag auch bei Gemüsesaatgut Marktführer.

Der weltweite kommerzielle Saatgutmarkt hat sich innerhalb von zwanzig Jahren extrem konzentriert, sodass heute eine Handvoll Unternehmen die globale Produktion beherrscht. Dieses Oligopol ist das Resultat unzähliger Übernahmen und Fusionen. Bei Zuckerrüben beträgt der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten 90 %, bei Mais 57 % und 55 % bei Sojabohnen. Beängstigend ist auch die Tatsache, dass die TOP 3 alle auch im Pestizidmarkt eine führende Rolle spielen. Wenn Pestizidproduzenten Saatgut entwickeln, haben sie ein Interesse daran, dass zum Anbau des Saatgutes auch Pestizide verwendet werden müssen.

Wegen der Zunahme von Hybridsaatgut, bei welchem es sich für die Bauern nicht lohnt, Saatgut aus der Ernte für die nächste Aussaat zurückzubehalten, und wegen geistigen Eigentumsrechten auf Saatgut, die den Nachbau und den Saatguttausch zwischen den Bauern verbieten, wächst der kommerzielle Saatgutmarkt rasant. In Tansania werden noch immer 90 % des Saatgutes von den Bauern selbst hergestellt, während es in Deutschland bei Weizen nur noch 50 % und in der Schweiz sogar weniger als 10 % sind. Hybridsaatgut wird selten nachgebaut. In Europa besitzen fünf Firmen (Monsanto, DuPont, Syngenta, BASF und Bayer) die Hälfte der Patente auf Pflanzen. Pioneer Hi-Bred kaufte Südafrikas größte Saatgutfirma Pannar und gelangte so an Sorten, die von lokalen Bauern entwickelt wurden.

Verlust der Sortenvielfalt Auf den Philippinen wurden vor der Grünen Revolution in den 60er-Jahren über 3000 verschiedene Reissorten angebaut. Zwanzig Jahre später gab es auf 98 % der gesamten philippinischen Anbaufläche nur noch zwei Reisvarietäten. Der weltweite Verlust der Vielfalt ist enorm. Schätzungsweise 75 % aller Nutzpflanzensorten gingen im 20. Jahrhundert unwiederbringlich verloren.


Einzelhandel
Marktführer Walmart Stores aus Bentonville, Arkansas, ist nicht nur der weltgrößte Lebensmitteleinzelhändler, sondern auch der weltgrößte Konzern überhaupt – größer noch als BP, ExxonMobil, Shell oder Toyota. Die Einnahmen sind höher als die nationalen Budgets von Österreich oder fast aller Entwicklungsländer. Walmart beschäftigt 2,2 Millionen Menschen weltweit. 2013 betrug der Umsatz 476 Milliarden USD und lag damit um 1,6 % höher als im Vorjahr.

Walmart drückt die Preise und zahlt niedrige Löhne. In den USA wächst der Widerstand gegen Walmart, weil überall dort, wo Walmart-Supermärkte eröffnen, der Lebensstandard sinkt. Unversicherte Arbeitsplätze lösen die versicherten ab, immer mehr Menschen werden trotz Arbeitsstelle von der Sozialhilfe abhängig und die Steuereinnahmen der Gemeinden sinken. Die globalen Marktanteile sind im Einzelhandel bei Weitem nicht so hoch wie in anderen Bereichen. Doch aus ihren nationalen Marktanteilen und durch die schiere Größe ihrer Umsätze – Walmart ist der weltgrößte aller Konzerne in sämtlichen Branchen – resultiert eine große Marktmacht der Einzelhandelskonzerne. Während 2004 die hundert größten Supermarktkonzerne noch 24 % Anteile am globalen Nahrungsmitteleinzelhandel hatten, waren es 2007 schon 35 %.

Die mächtigen Einzelhandelskonzerne setzen häufig Lieferanten unter Druck. Unfaire Einkaufspraktiken umfassen insbesondere rückwirkende Änderungen von Konditionen, Listungsgebühren, Regalmieten, Androhung von Auslistung oder die Einschränkung der Geschäfte mit konkurrierenden Einzelhändlern. Die Konzentration ist in Industrie- und einigen Schwellenländern weit fortgeschritten, in Entwicklungsländern ist sie in vollem Gang.

In Indien, wo kleine Einzelhändler vorherrschen und der Großhandel staatlich organisiert ist, wollen die Einzelhandelskonzerne ihren Marktanteil von 3 auf 20 % steigern, insbesondere Metro hat große Ambitionen. Die Schattenseiten dieser Privatisierung und Konzentration zeichnen sich schon jetzt ab: Viele AnalphabetInnen verlieren ihre Jobs, Lieferanten geraten unter Preisdruck, Arbeitsrechte werden missachtet, Frauen diskriminiert. In Korea wurden Walmart und Carrefour wegen unfairer Handelspraktiken bestraft; beide mussten ihren Missbrauch in Zeitungsanzeigen bekannt machen.


Auszug aus der Dokumentation «Agropoly – Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion» Juni 2014

Ganze Dokumentation mit weiteren Texten, Tabellen und Grafiken

 

Lesen Sie hierzu auch: Die maschinelle Landwirtschaft aus der Rubrik Wissen.

 

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